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Abschlussveranstaltung der Impulspartnerschaft SAFIR : Datum:

In Ingolstadt fand Mitte November 2025 das Abschlusssymposium der Impulspartnerschaft SAFIR statt, die fast ein Jahrzehnt lang die Zusammenarbeit der Technischen Hochschule mit den Unternehmen in der Region mitgeprägt hat. SAFIR hatte sich zum Ziel gesetzt, die Stadt und die Region Ingolstadt zum realen Testfeld für vernetzte Mobilität und autonomes Fahren zu machen.

Zwei Forschungs-Autos mit Aufbauten und offenen Türen in einem hohen Raum; um sie herum stehen Menschen in Grüppchen und unterhalten sich.
In der Maßnahme HAW-ForschungsPraxis wurden im ersten Call über 300 Projektskizzen eingereicht. © THI

Fahrzeugsicherheit, autonome Fahrfunktionen und die so genannte „Vision Zero“, also die Reduzierung von Todesfällen im Straßenverkehr auf Null standen in den vergangenen neun Jahren im Fokus der SAFIR-Projekte. Beim Abschlusssymposium kamen die Netzwerkpartner nun für einen Nachmittag zusammen, um diese Zeit Revue passieren zu lassen und auf Projekterfolge zurückzublicken.  

„SAFIR hat gezeigt, wie durch enge Kooperation zwischen Wissenschaft und Unternehmen Innovationen entstehen können“, sagte THI-Präsident Professor Walter Schober beim Symposium. „Danke an alle Forschenden und Partner für ihren wichtigen Beitrag auch zum Auf- und Ausbau unserer Forschungskompetenz im Mobilitätsbereich.“

Zum Programm der Abschlussveranstaltung gehörten neben dem Blick auf die laufenden und abgeschlossenen Projekte auch eine Ausstellung, ein Laborbesuch und eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Von der Straße in die Luft – sichere und automatisierte Mobilität der Zukunft“, bei der die Frage diskutiert wurde, wie Forschung, Industrie und Gesellschaft gemeinsam die nächste Dimension der Mobilität gestalten können. Beim anschließenden Get together trafen sich die Teilnehmenden dann zu Gesprächen und zum Netzwerken.

Die Förderung der Partnerschaft über die BMFTR-Fördermaßnahme FH-Impuls läuft zwar aus, doch SAFIR soll auch in Zukunft weiter in der Region Ingolstadt wirken. Die Verstetigung der Kontakte und Kooperationen zwischen Hochschule und Unternehmen war ein wichtiges Projektziel, und das Partnerschaftsmanagement wird auch weiterhin für einen aktiven Austausch und Transfer von Wissen zwischen den Akteuren sorgen.