Viertes Statustreffen der StartUpLab@FH-Projekte : Datum:
Das vierte und letzte Statustreffen der Fördermaßnahme StartUpLab@FH fand Ende September/Anfang Oktober 2025 an der Hochschule der Medien in Stuttgart (HdM) statt. Neben einem Blick zurück und einem Austausch der bisherigen Erfahrungen wagten die StartUpLabs auch den Blick in die Zukunft nach der Förderung.
Die Teilnehmenden wurden von Petra Olschowski, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, mit einer Videobotschaft begrüßt. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt berichtete von aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Bund-Länder-Programm „Forschung an HAW“.
Vernetzung und Verstetigung als langfristige Ziele
Wie bei den vorangegangenen Statustreffen war auch diesmal der Erfahrungsaustausch untereinander ein zentraler Aspekt der Veranstaltung. Neben vielen interaktiven Programmbausteinen gab es inhaltliche Impulse zur Gründungsförderung an der HdM Stuttgart, zur Praxis des IP-Transfers an der TH Deggendorf und zur Finanzierung von StartUps durch Business Angels. Die Hochschule Biberach gab einen detaillierten Einblick in ihr StartUpLab. Besonders interessant war auch der Vortrag des Stifterverbandes, in dem die Daten des Gründungsradars 2025 separat für die StartUpLab@FH-Hochschulen aufbereitet wurden. Diese machten den Erfolg der Fördermaßnahme deutlich. Der langfristige Ausblick wurde im Podiumsgebspräch „Gekommen um zu bleiben: StartUpLabs nach der Förderung“ von Vertretungen dreier Projekte, die bereits ausgelaufen sind und einem, das sich noch in der Förderung befindet, diskutiert.
Die Projekte haben die Hochschulen verändert und die Förderung der frühen Gründungsphase auf ein neues Niveau gehoben: Mit einem Makerspace zur Erstellung von Prototypen, mehr Entrepeneurship in der Lehre, in einigen Fällen sogar als eigener Studiengang und/oder mit einem starken Netzwerk hochschulinterner und -externer Partner.
Auch wenn das letzte Statustreffen vorbei ist und einige Teilnehmende wehmütig zurückschauen, geht es doch weiter mit den noch ausstehenden Arbeiten der noch laufenden Projekte, in der Vernetzung – persönlich und bilateral oder in Videokonferenzen und auf dem gemeinsamen Slack-Kanal – und natürlich nach den Projekten mit der Fortführung und Weiterentwicklung der verstetigten Infrastruktur und Maßnahmen.